1000 Francs

Because we love yesterday

The beauty of finding new groups. The beauty of Bardentreffen.

The beauty of knowing your strengths and weaknesses.

The beauty of knowing your strengths and weaknesses.

(Source: lizclimo)

The beauty of breaking up the paterns. Urban beauty is a starting point.
berelephant:

 

Wartezeit überbrücken - Seifenblasen in den Himmel schicken.

…’cause its the small things!

The beauty of breaking up the paterns. Urban beauty is a starting point.

berelephant:

 

Wartezeit überbrücken - Seifenblasen in den Himmel schicken.

…’cause its the small things!

(via berelephant)

We have accepted for so long man’s image of himself and of ourselves and the world as his creation that we find it almost impossible to conceive of a different past or a different future. MANkind is his, WOMANkind is his, huMANity is his. We have not even words for ourselves. Thinking is difficult when the words are not your own.

—Sheila Rowbotham, Dreams And Dilemmas: Collected Writings (via foucault-the-haters)

(via foucault-the-haters-deactivated)

The beauty of beating them with their own weapons.

The beauty of beating them with their own weapons.

(via berelephant)

Abendlied des Kammervirtuosen
Du meine neunte Sinfonie! Wenn du das Hemd an hast mit rosa Streifen… Komm wie ein Cello zwischen meine Knie, Und laß mich zart in deine Seiten greifen. Laß mich in deinen Partituren blättern. (Sie sind voll Händel, Graun und Tremolo) - Ich möchte dich in alle Winde schmettern, Du meiner Sehnsucht dreigestrichnes Oh! Komm laß uns durch Oktavengänge schreiten! (Das Furioso, bitte, noch einmal!) Darf ich dich mit der linken Hand begleiten?  Doch beim Crescendo etwas mehr Pedal!! Oh deine Klangfigur! Oh die Akkorde! Und der Synkopen rhythmischer Kontrast! Nun senkst du deine Lider ohne Worte… Sag einen Ton, falls du noch Töne hast!
Erich Kästner, 1927

Abendlied des Kammervirtuosen

Du meine neunte Sinfonie!
Wenn du das Hemd an hast mit rosa Streifen…
Komm wie ein Cello zwischen meine Knie,
Und laß mich zart in deine Seiten greifen.

Laß mich in deinen Partituren blättern.
(Sie sind voll Händel, Graun und Tremolo) -
Ich möchte dich in alle Winde schmettern,
Du meiner Sehnsucht dreigestrichnes Oh!

Komm laß uns durch Oktavengänge schreiten!
(Das Furioso, bitte, noch einmal!)
Darf ich dich mit der linken Hand begleiten?
Doch beim Crescendo etwas mehr Pedal!!

Oh deine Klangfigur! Oh die Akkorde!
Und der Synkopen rhythmischer Kontrast!
Nun senkst du deine Lider ohne Worte…
Sag einen Ton, falls du noch Töne hast!

Erich Kästner, 1927

(Source: knusprig-titten-hitler, via berelephant)

The beauty of making a clear statement.

The beauty of making a clear statement.

(via berelephant)